Brillengläser: Neuentwicklungen der optischen Industrie

Die führenden Unternehmen der optischen Industrie - vor allem ist hier das Unternehmen Zeiss zu nennen - haben mit erheblichem Forschungsaufwand zu einer stetigen Verbesserung der Brillengläser beigetragen.

"Nur im intensiven Dialog mit den Kunden kann die richtige Lösung gefunden werden."
Gerd-Kurt Schwieren, Augenoptikermeister

"Die Brillengläser der jüngsten Generation sind von ihrer technischen Ausstattung her kaum mehr mit den Gläsern zu vergleichen, die noch vor einer Dekade den Markt bestimmten", beschreibt Gerd-Kurt Schwieren die Geschwindigkeit der technischen Entwicklungen. "Und viele Aspekte, die manchem Optiker bei der Markteinführung noch als verzichtbarer Luxus erschienen, haben sich zwischenzeitlich als sinnvolle Neuerung fest am Markt etabliert."

"Vor dem Hintergrund der Bedeutung von Forschung und Entwicklung und weil wir unsere Kunden frühzeitig an den positiven Ergebnissen dieses Fortschritts teilhaben lassen möchten, empfehlen wir Brillengläser von führenden Herstellern", betont der Inhaber von Schwieren Optik. Dazu zählen Gläser unter anderem der Firmen

• Zeiss

• Rodenstock

• Essilor

• Seiko

Auch bei der Wahl des richtigen Brillenglases ist der Dialog mit dem Kunden von Bedeutung. "Von der Wahl des Materials eines Brillenglases, das das Gewicht einer Brille maßgeblich mitbestimmt, bis zur Wahl der technischen Ausstattungsmerkmale reicht hier die Liste der Stichworte, die besprochen werden", sagt Gerd-Kurt Schwieren. "Alleine über die Frage, ob der in den hochwertigen Brillengläsern unserer Markenpartner bereits implementierte Schutz vor UV-Strahlen ausreichend ist oder ob ein ergänzender Schutz vor UV-Strahlung gewünscht wird, kann intensiv  diskutiert werden - damit im Ergebnis die neue Brille wirklich überzeugend ist."